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Cap
Sicie.
Dieses alte Massiv besteht aus Schiefergestein und hat sich vom Massiv des Maures losgelöst. Von seinem höchsten Punkt (360 Meter) hat man einen einmaligen Blick auf das Stadtgebiet und die Umgebung von Toulon sowie auf das offene Meer im Süden. Die Flora des Massivs ist außergewöhnlich: Erdbeerbäume, Lilienarten, baumhohes Heidekraut, Korkeichen. |
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Inselgruppe von Embiez.
Diese naturbelassene und angenehme Gegend gilt als europäisches Zentrum für den Schutz der Meere und ist auch Hauptort für den Tauchsport. Die Lagune ist ein sandiger, mit Posidonien bewachsener Meeresabschnitt. Dorthin kommen die Doraden aus dem offenen Meer, um zu laichen.
Auch das Festival der „Voix du Gaou“ findet dort statt. |
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Die Schluchten von Ollioules.
Die „Cimai“ und die „Gres de Sainte Anne“
„Man befindet sich hier im Einschnitt eines Gebirges, der wie durch einen Schlag mit dem Beil entstanden zu sein scheint“. Gaspard de Besse lebte dort in einer Höhle am Ufer des Flusses Reppe. Kletterbegeisterte finden hier ihr Glück
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Der Mont Faron.
Seine bewaldeten Abhänge reichen bis zur Stadt hinunter und zwingen diese, sich dem Meer entlang (tout en long) zu entwickeln. Aus diesem „tout en long“ entstand der Name Toulon. Die Stadt hieß früher aber auch Port-la-montagne.
Auf dem Gipfel des Faron, im Turm Beaumont, befindet sich ein Museum, das die Befreiung von Toulon im August 1944 zum Thema hat |
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Die Calanques von Cassis.
Diese kleinen Fjorde sind einzigartig an der Küste der Provence. Sie dringen sehr tief ins Landesinnere ein.
Die steilen Felswände sind ein bevorzugtes Gelände für Kletterschulen. |
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La route des Crêtes (Höhenstraße). Sie verbindet La Ciotat mit Cassis. Auf ihren Höhen hat man von mehreren Aussichtspunkten eine grandiose Aussicht auf den kleinen Hafen von Cassis und weiter bis zu den Calanques. Dorthin kann man zu Fuß oder mit dem Boot gelangen. |
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Der Weg der Zöllner.
Der Weg von Bandol nach Saint-Cyr verläuft immer einige Meter über dem Meeresspiegel. Von dort können die Wanderer ohne große Schwierigkeiten wunderschöne kleine Meeresbuchten entdecken. Für den Rückweg kann man den Zug nehmen. |
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Der Coudon.
IEr überragt seinen Nachbarn, den Faron, um ungefähr zehn Meter. Seine Felsen fallen steil zur Ebene von La Crau und Hyeres ab. Von seinem Gipfel erstreckt sich das Panorama von den Iles d’Or bis zum Cap Sicie. Bei schönem Wetter kann man Korsika sehen. |
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Halbinsel Giens.
Die Insel Giens ist mit dem Festland durch eine Landenge (‚tombolo’) verbunden, auf der Schilf wächst, das den Flamingos Schutz bietet. Diese Landenge ist auch als erhaltens- und schützenswertes Gebiet der Küstenregion deklariert. Ein Küstenweg ermöglicht es, einen von den „Göttern gesegneten“ Flecken zu entdecken, den kleinen Hafen von Niel. |
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Inselgruppe der îles d’Or.
Ein traumhaftes Archipel, das die Liebhaber von Wanderungen zu Fuß oder mit dem Fahrrad auf der Insel Porquerolles, die des FKK auf der Insel Levant, und jene, die die Unterwasserwelt entdecken wollen, auf Port Cros, zufriedenstellen wird. |
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Inselgruppe von Embiez.
Diese naturbelassene und angenehme Gegend gilt als europäisches Zentrum für den Schutz der Meere und ist auch Hauptort für den Tauchsport. Die Lagune ist ein sandiger, mit Posidonien bewachsener Meeresabschnitt. Dorthin kommen die Doraden aus dem offenen Meer, um zu laichen.
Auch das Festival der „Voix du Gaou“ findet dort statt. |
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Die Weinstraße von Bandol.
Klopfen Sie bei einem der Winzer an .... Und er wird Ihnen eine Weinprobe seines „Bandol“ anbieten. Dieser Wein erfordert für seine Harmonie unbedingt die Vereinigung von drei Traubensorten: den Mourvedre für die Struktur, den Grenache für die Fülle und den Cinsault für den feinen Geschmack. |
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Der Mont Faron.
Seine bewaldeten Abhänge reichen bis zur Stadt hinunter und zwingen diese, sich dem Meer entlang (tout en long) zu entwickeln. Aus diesem „tout en long“ entstand der Name Toulon. Die Stadt hieß früher aber auch Port-la-montagne.
Auf dem Gipfel des Faron, im Turm Beaumont, befindet sich ein Museum, das die Befreiung von Toulon im August 1944 zum Thema hat
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Inselgruppe von Embiez.
Diese naturbelassene und angenehme Gegend gilt als europäisches Zentrum für den Schutz der Meere und ist auch Hauptort für den Tauchsport. Die Lagune ist ein sandiger, mit Posidonien bewachsener Meeresabschnitt. Dorthin kommen die Doraden aus dem offenen Meer, um zu laichen.
Auch das Festival der „Voix du Gaou“ findet dort statt. |
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Die Kapelle von Pepiole aus dem 6. Jahrhundert
und die Stiftskirche von Six-Fours aus dem 11. Jahrhundert
Die Kapelle im Wald versteckt oder die Stiftskirche hoch auf dem Hügel gelegen, beide sind sie Zeugen einer reichen Vergangenheit. Es ist einfach, dorthin zu kommen. |
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Die Häfen von Sanary und St.Mandrier
In diesen Häfen schützen sich die Fischerboote („pointus“) hinter der Mole, vor dem Mistral. Am Namenstag des Heiligen Petrus ehren die Fischer ihren Schutzpatron mit vielen Festlichkeiten: Fischerstechen, Anglerwettbewerbe, Bouillabaisse, Sardinen vom Grill, Muschelgerichte. |
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Die mittelalterlichen Dörfer La Cadiere und Le Castellet
Zwei von Festungsmauern umgebene Dörfer, die sich, jedes auf seinem Hügel, wie zwei Adlerhorste gegenüber liegen (V. Hugo). Es macht Spaß in den engen und blumengeschmückten Gassen zu flanieren und sich auf der Terrasse eines der Cafes niederzulassen. |
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Die Bucht von Toulon
Vom Faron aus eröffnet sich als eines der schönsten Panoramen Europas, das auf die Bucht von Toulon. Im Süden ist die Bucht durch die Halbinsel von St. Mandrier geschützt. Man kann dort einige Kriegsschiffe sehen, die noch in Toulon stationiert sind. |
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Inselgruppe von Embiez.
Diese naturbelassene und angenehme Gegend gilt als europäisches Zentrum für den Schutz der Meere und ist auch Hauptort für den Tauchsport. Die Lagune ist ein sandiger, mit Posidonien bewachsener Meeresabschnitt. Dorthin kommen die Doraden aus dem offenen Meer, um zu laichen.
Auch das Festival der „Voix du Gaou“ findet dort statt. |
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Der Strand von Bonnegrâce.
Der hübsche Strand von Bonnegrace lädt zum Baden und zum Farniente ein. Bei starkem Wind wird er zur „Brutal Beach“ für die Windsurfer. |
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Die Schluchten von Ollioules.
Die „Cimai“ und die „Gres de Sainte Anne“
„Man befindet sich hier im Einschnitt eines Gebirges, der wie durch einen Schlag mit dem Beil entstanden zu sein scheint“. Gaspard de Besse lebte dort in einer Höhle am Ufer des Flusses Reppe. Kletterbegeisterte finden hier ihr Glück. |
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Die Häfen von Sanary und St.Mandrier
In diesen Häfen schützen sich die Fischerboote („pointus“) hinter der Mole, vor dem Mistral. Am Namenstag des Heiligen Petrus ehren die Fischer ihren Schutzpatron mit vielen Festlichkeiten: Fischerstechen, Anglerwettbewerbe, Bouillabaisse, Sardinen vom Grill, Muschelgerichte. |
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St.Cyr. Golfplatz Domaine de la Frégate.
Die Golfspieler werden sicherlich diesen wunderschönen, oberhalb des Meeres gelegenen Platz zu schätzen wissen. |
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Die Calanques von Cassis.
Diese kleinen Fjorde sind einzigartig an der Küste der Provence. Sie dringen sehr tief ins Landesinnere ein.
Die steilen Felswände sind ein bevorzugtes Gelände für Kletterschulen. |
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Der Weg der Zöllner.
Der Weg von Bandol nach St. Cyr verläuft immer einige Meter über dem Meeresspiegel. Von dort können die Wanderer ohne große Schwierigkeiten wunderschöne kleine Meeresbuchten entdecken und für den Rückweg kann man den Zug nehmen. |
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Hyeres, Der Strand von Almanarre.
An der Westküste des „Tombolo“ (Landenge von Giens) befindet sich ein langer Sandstrand, der bei Mistral bei den Windsurfern sehr beliebt ist. |
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