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Rayol.
Die Domaine von Rayol ist Eigentum des „Conservatoire du Littoral“ (Natur- und Küstenschutz) in der Gemeinde Rayol-Canadel. In den Gärten der Domaine findet man die Landschaft und Flora der Länder der Erde, die ein ähnliches Klima wie die Regionen des Mittelmeeres aufweisen. |
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Der Estérel.
Die bunten Felsen dieses Porphyr-Massivs reichen von Le Muy bis nach Cannes. An der Steilküste von Saint Raphael, wo die Felsen ins Meer eintauchen, eröffnen die Kontraste ein unvergessliches Farbspiel. Theoule, Le Trayas, und Agay sind Orte, die man entdecken sollte. |
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Die Hügelkette der Maures.
Das Massiv der Maures erstreckt sich von Hyeres bis nach Roquebrune-sur-Argens. Dieses geologisch besondere Massiv ist auf der Nordseite von einem riesigen Ess-Kastanienwald bedeckt und auf der sonnigeren Südseite von Korkeichen und Pinien. Dort wachsen auch Heidekraut, Orchideen, Veilchen und wilde Maiglöckchen. Die Schildkrötenart d’Hermann ist dort zu Hause. |
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Roquebrune
sur Argens.
ist ein tausend Jahre altes Dorf und mit seinen bezaubernden Gassen und schönen Plätzen für einen geruhsamen Aufenthalt geeignet. Die Felsen von Roquebrune und von Le Muy überragen das Tal des Argens und die wundervollen Weinberge, deren Weine als Cotes de Provence klassifiziert sind. |
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Die Schlucht von Pennafort.
Der Fluss Endre schnitt diese Schlucht in einen Felsriegel aus buntem Gestein. Das Wasser fällt an Porphyrwänden hinab und fließt in die Ebene von Callas hinaus (Ölmühle). |
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Die Îles d'Or.
Am äußersten westlichen Ende der Maures liegen die Inseln Porquerolles, Le Levant (FKK) und Port Cros (ein Nationalpark, wo die Unterwasserfauna unter Schutz steht): diese drei wunderschönen Inseln bieten vielfältige Kontakte mit der Natur. |
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Frejus.
Die Freunde alter Kultur werden sich über die römischen Überreste freuen, die zu den vielfältigsten Frankreichs gehören: Arena, Säulen eines Aquaedukts, Amphitheater. Auch gibt es nahe der Kathedrale einen sehr schönen Kreuzgang und das Baptisterium aus dem 5. Jahrhundert zu sehen. |
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Die Abtei von Thoronet.
Ein Meisterwerk, das mit seiner isolierten Lage den Regeln des Ordens der Zisterzienser entspricht. Der Kirchenraum hat eine außergewöhnliche Akustik. Im Juli gibt es Aufführungen mittelalterlicher Musik. Die beiden Schwesterklöster sind Senanques und Silvacane, beide im Departement Vaucluse gelegen. |
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Die Maures.
Auf dem höchsten Punkt der Maures wacht die Kirche Notre Dame des Anges über das Massiv. In den Hügeln werden Sie außerdem die Kartause von Verne entdecken, ein Kloster, das unter Denkmalschutz steht. Die Kastanienernte im Herbst wird von allen in den Maures gelegenen Dörfern, wie zum Beispiel Collobrieres, Les Mayons etc., als Anlass zu einem Fest genommen. Bei diesen « Castagnades »genannten Festen werden die neuen Kastanien gebraten und probiert. |
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Die Weine der « Côtes de Provence ».
Die Weinstöcke, die im roten Porphyr zwischen Pierrefeu und Le Muy wurzeln, erzeugen Weine von großer Qualität, die der "Cotes de Provence“. |
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Rayol.
Dort, wo das Massiv der Maures abrupt ins Meer abfällt, liegt die Domaine du Rayol, in deren Räumen eine bemerkenswerte botanische Bibliothek untergebracht ist. |
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Saint
Tropez.
Dieser kleine, aber sehr berühmte Hafen ist zu jeder Jahreszeit bezaubernd. Im Sommer ist es einfacher vom Meer aus dorthin zu kommen. Berühmte Strände sind diejenigen von Pampelone und Cannoubiers. Zwei Museen sind zu besuchen: das Musee de la Marine und das Musee de l’Annonciade. Hinter der belebten Küste liegen die typisch provenzalischen Dörfer Gassin, Grimaud und Ramatuelle. |
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Der Küstenweg.
Auf dieser Wanderung von 4 km Länge, die vom Strand von Gigaro aus in Richtung Cap Lardier und Cap Caillat geht, werden Sie weder Fahrzeugen noch Bauten begegnen. Dafür aber werden Sie einen der wildesten Küstenstreifen der Halbinsel (von St. Tropez) entdecken und vom Cap Camarat aus eine prächtige Aussicht haben. |
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Kunsthandwerk.
Cogolin, ein Dorf in den Maures, ist berühmt für sein Kunsthandwerk: Bruyere-Pfeifen, Teppiche und Gegenstände aus Kork. Aus der Rinde der Korkeichen fertigt man „Couasses“, Schalen in denen man Gerichte und regionale Produkte präsentiert. Der Hafen „Les Marines de Cogolin“, 3 km von St. Tropez entfernt, beherbergt 1600 Boote aller Größen.
Plan de la Tour, 8 km von Ste Maxime entfernt, bietet ländliche Ruhe im Kontrast zu den „heißen Nächte“ der nahen Cote d’Azur. Die Kunsthandwerker von Plan-de-la-Tour stellen Korbwaren her, z.B. Erntekörbe
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Die Parfums von Grasse.
Anfang des 20. Jahrhunderts war Grasse die Welthauptstadt des Parfums. Heute kann man in Plascassier Jasmin– und Rosengärten besuchen, genauso wie das internationale Parfümerie-Museum, Fragonard. |
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Die Mimosen des Tanneron.
Zwischen dem Esterel und Grasse beherrscht das Massiv des Tanneron die Bucht von Cannes. Seine außergewöhnliche Lage ermöglicht die Zucht von Mimosen. Wenn man im Februar von Mandelieu aus die sogenannte „Route d’or“ nimmt, wird man einen Wald von blühenden Mimosen durchqueren. Den Hintergrund bilden auf der einen Seite das blaue Meer und auf der anderen die mit Schnee bedeckten Alpen. |
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Frejus und sein "vallee rose".
Schon vor dem Einsturz des Staudamms von Malpasset war Frejus durch den Anbau von saftigen, wohlschmeckenden Pfirsichen mit weißem Fruchtfleisch bekannt. Man baute sie im Tal des Reyran an, das man wegen des bezaubernden Anblicks der blühenden Pfirsichbäume im Frühjahr das „rosafarbene Tal“ nannte. Heute versucht man, den Pfirsich-Anbau im Reyran-Tal wieder aufleben zu lassen. |
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Die Abtei von Thoronet.
Ein Meisterwerk, das mit seiner isolierten Lage den Regeln des Ordens der Zisterzienser entspricht. Der Kirchenraum hat eine außergewöhnliche Akustik. Im Juli gibt es Aufführungen mittelalterlicher Musik. Die beiden Schwesterklöster sind Senanques und Silvacane, beide im Departement Vaucluse gelegen. |
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Die Kartause von la Verne.
Sie liegt im Herzen der Maures versteckt und ihre absolute Einsamkeit fordert zur Meditation auf. Seit der französischen Revolution war die Kartause vergessen, aber nun entsteht sie von Neuem durch den Einsatz einer Gruppe von überzeugten Förderern. |
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Der Estérel.
Bei der Besteigung des Felsens von Roquebrune findet man auch prähistorische Höhlen. Rund um den Felsen findet im Oktober ein internationaler Mountainbike-Wettbewerb, der „Roc d’Azur“, statt.
Eine Wanderung auf den Mont Vinaigre ermöglicht eine ausgedehnte Sicht auf das Mittelmeer und die schneebedeckten Alpen.
Auch die Schlucht von Pennafort ist zu besichtigen.
In Le Muy und St. Raphael gibt es mehrere Golfplätze
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Saint
Tropez.
In der Bucht von St. Tropez finden zahlreiche Regatten statt. Die von l’Epervier ist sehr berühmt. |
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Die Maures.
Dort gibt es zahlreiche Wanderwege, Wege für Reiter und Mountainbikes. Der Weg über die Höhen vom Col des Fourches bis nach La Garde Freinet bietet ein wunderbares Panaroma vom Mittelmeer bis zu den Gipfeln der Alpen.
Der Hafen „Les Marines de Cogolin“, 3 km von St. Tropez entfernt, zeichnet sich durch drei große Becken aus, die im Schutze der sie umgebenden Hügel liegen. 1600 Boote aller Größen liegen dort.
Port Grimaud, eine Stadt auf Pfählen, wo das Boot König ist und für das Auto kein Platz mehr bleibt. |
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Weg der Zöllner.
Auf dem 4 km langen Wanderweg vom Strand von Gigaro bis zum Cap Lardier und Cap Taillat kann man die unberührteste Gegend der Halbinsel entdecken. |
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